Was ist Hormon-Yoga und Vital-Hormon-Yoga?

Monika Dinah7 neuHormonyoga ist eine Methode zur positiven Beeinflussung des Hormonhaushalts vor, während und nach den Wechseljahren, für Männer in der Andropause (Midlife Crisis) sowie auch für jüngere Frauen und Männer mit Hormonstörungen und auch besonders  Frauen mit Kinderwunsch.
Es gibt eine spezielle Übungsreihe für Frauen und für Männer.
Beim Vital-Hormon-Yoga wurde die Männerreihe so an die Frauenreihe angepasst, dass auch ein Paar zusammen üben kann.

Hormonyoga wurde von der Brasilianerin Dinah Rodrigues unter dem Begriff „Hormonelle YOGA-Therapie entwickelt und kann als natürliche Alternative zur konventionellen Hormon- und Hormonersatz-Therapie gesehen werden, es kann eine solche ggf. auch unterstützend begleiten.
Es gibt von der Begründerin Dinah Rodrigues eine wissenschaftlich anerkannte Studie über die Wirkungsweise dieser Hormon-Yoga-Therapie, Auszüge und Fallbeispiele können in ihrem u.g. Buch Hormon-Yoga (Schirner-Verlag) nachgelesen werden.

Hormonyoga ist eine Art dynamisches Yoga, welches nicht nur eine Steigerung der Vitalität und des Wohlbefindens bringen, sondern auch bei regelmäßigem Praktizieren schnell zu Ergebnissen führen kann. Die einzelnen Übungen sind dazu geeignet das weibliche Drüsen- und Hormonsystem anzusprechen und somit auf natürliche Weise die Hormonproduktion in den Hormondrüsen – bei Frauen das Östrogen in den Eierstöcken, bei Männern das Testosteron in den Hoden – anzuregen.

Hormon-Yoga ist eine Kombination aus
– Energetischem Yoga und Hatha-Yoga
– Kundalini Yoga
– Tibetischen Energieübungen

Der Unterschied zwischen Hormon-Yoga und Hatha-Yoga besteht darin, dass im Hormon-Yoga eine spezielle Atemtechnik in Kombination mit gezielten, auf die Drüsen einwirkenden Körperhaltungen ausgeübt wird, so dass es einen therapeutischen Effekt auf das Hormonsystem haben kann.
Hormonyoga beinhaltet eine spezielle Yogareihe, die immer gleich bleibt, da sie in dieser ausgewogenen Kombination alle Hormondrüsen anspricht: Eierstöcke/bzw. Hoden, Nebennieren, Schilddrüse und Hypophyse, so dass es zu einer Besserung der mit dem Klimakterium bei Frauen und der Andropause (Midlife Crisis) bei den Männern verbundenen Symptome und Beschwerden führen kann. Auch bei unerfülltem Kinderwunsch hat das Hormonyoga schon große Erfolge erzielt.
Beim Hatha-Yoga steht eher die ganzheitliche Wirkung im Vordergrund, hier gibt es viele abwechslungsreiche Übungen und Techniken, die in der Regel langsam ausgeübt werden und die sich jeder selbst auf seine eigenen Beschwerden und Befindlichkeiten ausgerichtet zusammenstellen kann, wenn er die Übungen bei einem Yogalehrer/In erlernt hat.

Im Gegensatz zum Hatha-Yoga wird das Hormon-Yoga sehr dynamisch und schnell hintereinander ausgeübt. Es beinhaltet jedoch auch ein spezielles Anti-Stress-Programm, um hier beruhigend das vegetative Nervensystem und den Geist anzusprechen, da lang andauernder körperlicher und seelischer Stress sich ebenfalls negativ auf die hormonelle Situation auswirken kann.

Daneben gibt es im Hormonyoga auch gezielte Hinweise auf eine gesunde, vitalstoff- und pranareiche Ernährung, die sich positiv auf die hormonelle Balance auswirken kann.

Insgesamt reinigt das Hormon-Yoga das Energie-/bzw. Pranasystems und kann sich mit einer bestimmten Atemtechnik und einer gezielten mentalen Lenkung der Energie/Prana in Kombination mit Körperhaltungen positiv auf das gesamte weibliche/bzw. männliche Drüsen- und Hormonsystem auswirken.

Die Hormon-Yoga-Reihe wird in Wochenendseminaren erlernt, so dass man sie regelmäßig zu Hause ausüben kann. Die Übungsreihe wird genauso vermittelt, wie Dinah Rodrigues sie entwickelt hat.

Die Teilnehmer/Innen bekommen schriftliche Unterlagen sowie eine Übungs-CD mit.
Eine ausführliche Übungs-DVD für Frauen von Monika Schostak mit der Original-Übungsreihe für Frauen nach Dinah Rodrigues und eine Vital-Hormon-Yoga-Workshop DVD für Paare kann zusätzlich bei Besuch eines Workshops erworben werden.

Hinweis:
Bei behandlungsbedürftigen Erkrankungen sollte immer der behandelnde Arzt zu Rate gezogen werden.
Hormon-Yoga beansprucht nicht für sich bestehende Erkrankungen zu heilen, sondern diese evtl. genau so wie beim normalen Hatha-Yoga mit Absprache des Arztes vorbeugend und unterstützend zu begleiten.